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Gehirnerschütterung- Commotio cerebri








Wir haben bei Ihrem Kind nach einer Verletzung am Kopf, nach einem Unfall mit Stoß gegen den Kopf oder nach einem Fall auf den Kopf den Verdacht auf eine Gehirnerschütterung gestellt. Üblicherweise treten nach einem solchen Unfall keine weiteren Komplikationen auf und das Gehirn erholt sich spontan.
In seltenen Fällen kann durch eine Schwellung des Hirns, größere Blutungen oder durch kleinere Sickerblutungen eine bedrohliche Situation im Schädelinneren entstehen, die dann nur verzögert am Zustand des Kindes erkannt wird.
Ihr Kind muss jetzt ganz besonders sorgsam beobachtet werden. Besonders wichtig ist dies in den ersten 24 Stunden, aber auch in den folgenden Tagen, zum Teil sogar Wochen, können noch Veränderungen auftreten.
Falls es zu Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Bewusstlosigkeit oder Krampfanfällen kommt, muss dringend eine weitere Vorstellung beim Kinderarzt erfolgen.
Bei der Beobachtung -eventuell auch nachts erforderlich- achten Sie bitte darauf, dass beide Pupillen gleich groß sind. Vor dem Aufwecken sollte der Puls ruhig und regelmäßig zu tasten sein.



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(c) Franz Jüngerhans